EMDR

"Eye Movement Desensitization and Reprocessing"   (nach Francine Shapiro, USA 1987/1990) oder auch "Augen-Bewegungen zur Desensibilisierung und Neubewertung", ist ein Verfahren zur Behandlung seelischer Störungen nach Traumatisierungen. Es hat sich ausgehend von den USA auch in Deutschland und in Europa zu einer der führenden Methoden in der Traumabehandlung entwickelt. 

 

Durch Augenbewegungen wird die Integration der mit dem Trauma verbun- denen Emotionen, falsch übernommenen Überzeugungen und Körperreak- tionen erreicht. Dabei kommt es weniger auf die Augenbewegungen selbst an, als auf die bilaterale Stimulation der beiden Gehirnhälften.

 

Ziel ist es, den Austausch von Bildern und Traumaerinnerungen auf der einen Seite mit den Emotionen und Affekten auf der anderen Seite anzustossen und damit eine Integration anzuregen um zu einer Verarbeitung und Neubewertung des Erlebten zu gelangen.

 

Behandelt werden können akute sowie länger zurückliegende traumatische Erlebnisse, seelische wie auch körperliche Traumatisierungen, nachwirkende und unbewältigte Eindrücke oder Überzeugungen wie auch bei Autounfällen oder Überfällen, Ängste, Hemmungen oder zum Teil auch depressive Über- zeugungen. Auch bei Schmerzen, Tinnitus, Zwängen oder Zahnarztphobien gibt es positive Erfolge zu verzeichnen.

 

http://www.emdr-institut.de

EMDR-Institut Deutschland


http://www.emdria.de

EMDRIA Deutschland e.V.

Therapeutensuche 

 

http://www.degpt.de

Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatherapie


  

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein aufdeckendes Verfahren, bei dem lebensgeschichtliche Erfahrungen und deren Auswir- kungen auf die aktuellen Beziehungen zu anderen Menschen und zu sich selbst angeschaut und in Bezug zu dem aktuellen Konflikt gesehen werden.

 

Dabei spielen vor allem unbewusste Konflikte eine Rolle, soweit diese zu krankheitswertigen Beeinträchtigungen des seelischen und/oder körperlichen Befindens geführt haben.

 

Die Behandlungsmethode ist ausgerichtet auf die Lösung aktueller Konflikte und damit auf ein begrenztes Behandlungsziel.

 

Die Behandlungsform (Setting) ist im Sitzen und findet in der Regel einmal wöchentlich für jeweils 50 Minuten statt. Meine Behandlung ist ausgerichtet auf erwachsene Personen in Einzelbehandlung .

 

Der Behandlungsumfang umfasst 25 Sitzungen bei einer Kurzzeittherapie und bis zu 80 Sitzungen bei einer Langzeittherapie.

 

http://dgpt.de

Die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. 

 

 

 

 

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